Zu Gast auf namibischen Farmen

13. März 2018

Namibia gilt als der „Diamant von Afrika“. Doch es ist nicht nur die faszinierende Natur des südafrikanischen Landes, sondern auch die Gastfreundschaft der dort lebenden Menschen, die für ganz besondere Augenblicke sorgt. Auf einer Mietwagenreise entlang der riesigen Gästefarmen können Touristen beides erleben.

Wer sich auf eine Reise entlang der Panorama Route in Südafrika begibt, darf sich die Küstenregion bei Kapstadt nicht entgehen lassen. 

(c) TerraVista Erlebnisreisen

Neben der eindrucksvollen Landschaft ist auch die beeindruckende Tierwelt ein Erlebnis wert.

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Selbstfahrer können in entspannten zwei Wochen alles entdecken, was dem „Diamanten von Afrika“ zu seinem Glanz verhilft.

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Das Sossuvlei Tal bietet mit seinen sternförmigen Dünen ein einmaliges Naturerlebnis. 

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In den Nationalparks kann man die exotische Tierwelt Afrikas hautnah erleben.

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Wer sich auf eine Gästefarm-Reise durch Namibia einlässt, kann auf diese Weise nicht nur eindrucksvolle Landschaften genießen, sondern auch in das alltägliche Landleben der Menschen eintauchen. Dabei umfassen die Gästefarmen nicht selten  20 000 Hektar Land und bilden mit auf dem Gelände umherstreifenden Geparden und Antilopen praktisch schon eigenständige Naturreservate. Auch ein Besuch der mit bis zu 300 Metern Höhe größten Dünen der Welt in der Namibwüste darf auf einer Tour nicht außer Acht gelassen werden. Besonders intensiv ist dieses Erlebnis während außergewöhnlich ertragreicher Regenzeiten, wenn der Tsauchab Fluss die sternförmigen Dünen mit Wasser füllt und so mitten im Sossusvlei Tal für die Bildung eines Sees sorgt.

Eine Mietwagenreise entlang auserlesener Gästefarmen durch Namibia ist ab 2.845,- Euro pro Person (inkl. Flug) unter www.terravista-­erlebnisreisen.de buchbar. Dank ihrem engen Kontakt zu den Menschen vor Ort garantieren die Mitarbeiter des Spezial-Reiseveranstalters eine ideale persönliche Beratung.

Selbstfahrer können in entspannten zwei Wochen alles entdecken, was dem „Diamanten von Afrika“ zu seinem Glanz verhilft. Unberührte Berglandschaften, weitläufige Savannen und die darin zwischen den einzelnen Wasserstellen frei umherstreifenden „Big Five“ – sprich Elefant, Spitznashorn, Büffel, Löwe und Leopard – stillen jedes Fernweh. Die Natur, die wie in kaum einem anderen Land der Erde dank zahlreicher Naturschutzprojekte erhalten bleibt, dürfte mitunter ein Grund für den Boom in der hiesigen Tourismusbranche sein. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Anzahl von Touristen um etwa 50 Prozent an. Überlaufen sind die Höhepunkte der Destination dennoch nicht: Einsam, aber mächtig schlängelt sich die Kalahari Wüste mit ihren Hunderten Kilometern Sand durch die Region, breitet sich der Fischfluss Canyon – der zweitgrößte Canyon der Welt – 170 Kilometer gen Horizont aus.

Und auch die namensgebende Namibwüste büßt von ihrer Magie nichts ein: Die mit bis zu 300 Metern Höhe größten Dünen der Welt, die während der Morgen- und Abenddämmerung in orangefarbenen Nuancen erstrahlen, sorgen für ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Kein Wunder, dass dieser Teil des sogenannten Namib-Sandmeers 2013 auch auf die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde. Auf keinen Fall außer Acht lassen darf man den Etosha Nationalpark, der mit seiner üppigen Wildtierpopulation das größte Naturschutzgebiet Namibias darstellt und förmlich zu einer Rundfahrt mit Tierbeobachtung einlädt. Wer dabei einen der Etosha-Elefanten zu Gesicht bekommt, wird diesen Anblick mit Sicherheit nie wieder vergessen: Die sanften Riesen gelten als die größten ihrer Art. Ein passendes Souvenir der einzigartigen Reise findet man am Ende mit Sicherheit in der namibianischen Hauptstadt Windhoek auf dem berühmten Holzschnitzermarkt.

www.terravista-erlebnisreisen.de

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